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<pre>„Wenn wir so weiterspielen, werden wir in den Top Sechs sein“, versprach der Keeper.  <p> Zwischenzeitlich hatten die in dieser Saison oft gehemmt wirkenden Schalker angefangen, wieder Spaß an Arbeit, Sport und Spiel zu haben. In Halbzeit zwei ging es nur noch um die Höhe des Schalker Sieges, der letztlich souverän verwaltet wurde.  <p>  Kurioserweise wurden diese dann ausgerechnet in den schwierigen Begegnungen mit Bremen und Dortmund eingefahren. <p> für einen neuerlichen Fehlschlag der Frankfurter muss vor allem das Unvermögen sprechen, hochwertige Chancen in Torerfolge umzumünzen: Von der in den ersten beiden Spielen herausgearbeiteten 13 Möglichkeiten fand keine einzige den Weg ins gegnerische Tor. <p>  – Kevin Kampl hofft, dass der 2:1-Erfolg in Wolfsburg mehr als nur die zunächst eingeheimsten drei Punkte wert gewesen ist.  </pre>


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<pre>Angesichts des ungleich schwungvolleren Auftritts in Köln wirkte es deshalb aber auch leicht paradox, dass der schmeichelhafte Sieg schon beim nächsten Versuch an den Gegner ging: eine vermeintliche Ungerechtigkeit, die das gesamte Hamburger Personal mit etwas zu dick aufgetragener Fassungslosigkeit zur Kenntnis nahm.  <p> „Die Analyse fällt relativ kurz und schmerzlos aus. Das war eine deutliche Geschichte. Der Sieg für die Bayern war auch in der Höhe verdient“, so Schröder nach der Partie. Dem gibt es nichts hinzuzufügen, vor allem da es am Mittwoch in der Bundesliga bereits weitergeht.  <p>  Gegen das deutsche Fußball-Flaggschiff konnten die Oberbayern lange Paroli bieten und kamen zudem immer wieder gefährlich vor das Tor von Manuel Neuer. „Wir sind mutig geblieben und haben daran geglaubt, dass es funktionieren kann, wenn wir unser Spiel durchziehen“, konstatierte Hasenhüttl im Anschluss. <p> Nach drei Bundesliga-Siegen gegen Freiburg mit je vier Toren der Leipziger, setzte es im letzten Aufeinandertreffen eine unerwartete 1:2-Pleite im Schwarzwaldstadion. <p>  Nach der 1:3-Pleite gegen SV Darmstadt 98 ging auch das zweite Spiel unter dem Interimscoach trotz einer zwischenzeitlichen 1:0-Führung mit 1:2 gegen Bayer Leverkusen verloren. Es war bereits die dritte Liga-Niederlage in Folge.  </pre> 


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<pre> Und doch lassen sich ein paar Argumente ins Treffen führen, die die hauchzarte Favoritenstellung Schalkes begründen können.  <p> Lassen die Bayern (im Bild: Serge Gnabry) nach der gewonnen Meisterschale gegen Mainz nach? (Â© imago images / ULMER Pressebildagentur)  <p>  Gleichwohl machte das Unentschieden gegen die Wölfe deutlich, dass Schalke auch der positive Trend noch lange nicht vor schmerzlichen Dämpfern feit: Gegen die eigentlich bereits geschlagenen Niedersachsen ist den Knappen zuletzt denkbar fahrlässig das Momentum aus den Händen geflutscht. <p>  Dass Schalke somit bei aller Destruktivität dennoch die beste Chance der Partie für sich verbuchte, war nun sicherlich auch für das Heimspiel gegen Hannover für einen wichtigen Mutmacher gut. <p>  Dazu braucht es aber ein wesentlich klügeres Auftreten als jüngst in Düsseldorf.  </pre>


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<pre> Ein Sieg, der auch für die Tabelle eine gewisse Bedeutung hat: Erstmals seit dem 1Spieltag Mitte November rangiert der BVB wieder auf dem dritten Platz und damit dort, wo er in der Bundesliga auch am Saisonende mindestens stehen will.  <p> Erstaunlich war dabei vor allem, wie mutlos der Vorjahresvierte beim amtierenden Meister zu Werke ging — immerhin hatte sich Roger Schmidt in der Vergangenheit den Ruf erworben, gegen die Münchner nie um einen kühnen taktischen Plan verlegen zu sein.   <p> Während die „Königsblauen“ eine Auswärtsniederlage in Wolfsburg kassierten, feierten die Berliner einen knappen Heimsieg gegen Aufsteiger Nürnberg. <p>  Halten die Werks-Kicker, was sie bei den jüngsten Ligaauftritten versprochen haben, dürften sich alle Anstrengungen der Mainzer Gäste aber sowieso als vergebliche Liebesmühe erweisen: Die BayArena scheint derzeit ein besonders undankbarer Ort zu sein, um eine Auswärtskrise zu beenden.  <p> Nachdem die Anhänger ihrem Klub dank der neuen Harmonie vor der Länderspielpause selbst ein 0:3 gegen Köln verziehen, wurden die Fans jüngst gegen die Hertha wieder mit einem besonders emotionalen Erfolg verzückt — der Siegtreffer in der Nachspielzeit ließ die Veltins Arena in ihren Grundfesten erzittern.  </pre>


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<pre> Wohin geht die Reise des HSV? Diese Frage wird sich womöglich in dieser Woche beantworten.  <p> In ihrer Entschlossenheit ließen sich die Bremer zuletzt nicht einmal von der Fortsetzung der Verletzungsmisere stoppen; mittelfristig dürfte es die Mannschaft dennoch nicht stärker machen, dass nun auch noch Serge Gnabry mit einer Wirbelverletzung auf unbestimmte Zeit passen muss.  <p>  Angesprochen auf die Schwäche bei Standards sagt Hasenhüttl: „Wir haben generell schon keine große Mannschaft. Bei der Zuteilung fehlt uns teilweise die Körpergröße.“ <p>  Folglich wäre es sicherlich keine Sensation, wenn der benötigte Befreiungsschlag nun auch gegen den HSV weiter auf sich warten ließe — weil aber trotz aller Probleme unbestritten jede Menge Potential in den Fohlen steckt, gehen die Wettfreunde dennoch von einem Heimsieg aus.  <p> Diese Stärke wollen die „Königsblauen“ auch in dieser Saison zeigen — schließlich war diese Performance vor heimischer Kulisse ein Teil des großen Erfolges.  </pre>


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